Zahlreiche Projektfördermaßnahmen zum Erhalt und der Entwicklung unserer Fließgewässer und zur Verminderung von Hochwassergefahren wurden seit 1995 größtenteils mit Hilfe von Landes- und EU-Mitteln gebaut. In mehreren Förderrichtlinien für wasserwirtschaftliche Investitionen waren die Fördersätze von 70 bis 90 Prozent der förderfähigen Kosten festgesetzt. Die notwendigen Eigenmittel wurden vorwiegend von den bevorteilten Städten und Gemeinden gezahlt, außerdem vom Wasser- und Bodenverband, vom Biosphärenreservat Schaalsee, über Ausgleichsmaßnahmen und Finanz-hilfen aus dem Kofinanzierungsprogramm des Landes.

Übersicht Fördermaßnahmen

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